Corona-Krise: Maßnahmenpaket für Sportvereine und Sportverbände im Rahmen der Corona-Krise.

Corona-Krise: Maßnahmenpaket für Sportvereine und Sportverbände im Rahmen der Corona-Krise.

Die Pandemie bedroht unsere Sportlandschaft – 

Sportvereine und Sportverbände stellen in Deutschland einen integralen Bestandteil des sozialen Gefüges dar. Erwachsene und Kinder finden Gleichgesinnte, sozialen Rückhalt und Strukturen, in denen sie sich ehrenamtlich organisieren können. Gleichzeitig treibt man gemeinsam Sport, besucht oder veranstaltet Events und schafft Momente, an die man sich ein ganzes Leben lang erinnert. In einem Brandbrief zeigt der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) jedoch auf, dass der organisierte Sport im Rahmen der Corona-Krise sowohl in der Basis als auch in den Profivereinen[1]vor einer existenzbedrohenden Herausforderung steht.[2]

Die vielfältige deutsche Sportlandschaft umfasst rd. 90.000 Sportvereine und Sportverbände. Eine Vielzahl dieser Organisationen erleben momentan dramatische Einnahmeverluste in Folge von abgesagten Veranstaltungen, der Einstellung des Wettkampfbetriebs oder fehlende Kurs- und Trainingsgebühren. Auch wenn die Erzielung von Einnahmen keine originäre Aufgabe von gemeinnützigen Vereinen ist, sind gerade große und mittelgroße Vereine in besonderem Maße durch die Pandemie betroffen, da diese zur Aufrechterhaltung der Gemeinnützigkeit aus steuerrechtlichen Gründen keine nennenswerten Rücklagen in der Vergangenheit bilden durften.

Neben den kurzfristigen Folgen stehen Vereine auch den langfristigen Folgen gegenüber, da innerhalb der aktuellen Situation das eigentliche Vereinsleben stillsteht. Mitglieder verlieren mit jedem Tag den Bezug zum Verein, da eine emotionale Distanz zum sozialen Gefüge entsteht. Die Gewinnung neuer Mitglieder durch das eigentliche Sportangebot oder durch Events ist ausgesetzt. Durch die fehlende mediale Präsenz fällt es zudem immer schwerer neue langfristige Sponsoren und Partner zu finden.

Um sich dieser Herausforderung entgegenzustellen, raten wir Vorständen und Entscheidungsträgern in Sportvereinen und Sportverbänden sich den folgenden sechs Aktionsfeldern zu widmen.

Für jeden Bereich müssen Vereine sowohl die kurzfristigen Maßnahmen evaluieren, eine effektive, adressatengerechte Kommunikation sicherstellen als auch jetzt schon auf die Zeit nach der Corona-Krise vorbereiten.

Um Vorstände und Entscheidungsträger mit greifbaren Ideen zu unterstützen, haben wir von Centuros ein Maßnahmen-Paket für die einzelnen Aktionsfelder entwickelt und diese mit realen Beispielen aus der Vereinswelt angereichert. Die dargestellten Maßnahmen folgen der enormen Heterogenität der Vereine und Verbände und sind daher im Kontext des jeweiligen Vereines oder Verbandes zu evaluieren.

Das Maßnahmen-Paket im Überblick

Liquidität sichern

Für Unternehmen hat in Krisenzeiten die Sicherstellung der Liquidität oberste Priorität. Vereine mit wiederkehrenden Fixkosten müssen diesem Vorgehen folgen und sind angehalten eine Liquiditätsplanung auf Wochenbasis zu erstellen und im Wochenrhythmus zu aktualisieren. Dies ist einerseits notwendig, um einer drohenden Zahlungsunfähigkeit des Vereins proaktiv entgegen zu wirken, andererseits bildet dieses Instrument die Grundlage für die Planung und Evaluierung weiterer Maßnahmen.

Zur Minderung der Ausgabenseite können Vereine auf verschiedene Instrumente mit unterschiedlichen Härtegraden zurückgreifen. Zu erwägen sind die Beantragung von Kurzarbeitergeld,[3] die Möglichkeit eines Gehaltsverzicht von Athleten und Personal[4] oder das Stunden von Sozialversicherungsbeiträgen, Steuerzahlungen und Mietzahlungen. All diese Maßnahmen müssen zur Aufrechterhaltung einer langfristigen Geschäftsbeziehung zwischen den betroffenen Parteien entsprechend kommuniziert und begründet werden. Eine aktive Einbindung der Beteiligten führt hier zu Empathie und Verständnis für die jeweiligen Maßnahmen.

Zur Erhöhung der Einnahmenseite und zur Kompensation der Corona bedingten Ausfälle können Vereine Unterstützung von Bund und Länder beziehen. Grundsätzlich sind Sportvereinen, die einen wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb unterhalten, ebenso wie freiberufliche Trainerinnen und Trainer sowie Übungsleiterinnen und Übungsleiter, die diese Tätigkeit als Haupterwerb betreiben, für das Soforthilfeprogramm des Bundes für Selbstständige, Freiberufler und kleine Betriebe antragsberechtigt.[5] In einzelnen Ländern können hier jedoch abweichende Regelungen gelten. In den Bundesländern Hamburg, Nordrhein-Westfalen, Berlin, Hessen, Bayern und Schleswig-Holstein[6] existieren bereits Hilfsprogramme, welche eigens für den Sport aufgelegt wurden.[7] Weiterhin wurde durch den DOSB ein Solidarfonds mit dem Titel „Erhalt der Vielfalt des Sports“ aufgesetzt, welcher Vereine durch Finanzleistungen und Sachleistungen, wie eine Beratung durch Sanierungsexperten, unterstützen soll.[8]

Zusätzlich können Sportvereine durch kreative Maßnahmen alternative Einnahmequellen generieren, um kurzfristig und auch langfristig Liquidität zu generieren. Genannt sei hier das Durchführen eines Crowdfundings,[9] Fundraisings, aktives Einsammeln von Spenden oder das Starten einer Merchandise-Offensive für beispielsweise Trikots und Fanartikel im Online-Store. Weiterhin können neue Vereinsangebote und so neu Produkte geschaffen werden. Die Nutzung von Internetplattformen wie YouTube für online-live Trainingseinheiten mit Athleten oder Trainern des Vereins stellt hierbei nur eine der vielfältigen Möglichkeiten dar.[10] Sponsoren müssen aktiv eingebunden werden und können sowohl durch eine höhere finanzielle Unterstützung, durch eine Flexibilisierung der vereinbarten Zahlungen als auch durch Sachwerte unterstützen, die über den Online-Store oder im Rahmen eines Crowdfundings margenträchtig veräußert werden können.[11] Der Vorstand kann zudem einschneidendere Finanzierungsmaßnahmen ergreifen und den Abverkauf von Anlagevermögen und Lagerbeständen starten, Sale-and-lease-back Geschäfte durchführen[12]oder Factoring-Verträge abschließen.[13]

Kunden einbinden

Was dem Unternehmen die Kunden, sind dem Sportverein die Mitglieder und Fans. Hier gilt es schnellstmöglich zu reagieren, um den Kontakt zwischen Verein und Mitgliedern sowie Fans aufrecht zu erhalten. Dieser Kontakt muss durch eine klare und effektive Kommunikation erfolgen und sollte durch ein digitales Sportangebot erweitert werden. Im Rahmen der Kommunikation bietet es sich an ein adressatengerechtes Medium (E-Mail Newsletter, Soziale Medien, vereinsinterne App) auszuwählen, um regelmäßig über die Situation im Verein, die durchgeführten Maßnahmen und eventuelle neue Angebote zu informieren. So können auch Informationen über bereits gebuchte Tickets oder Trainingsgebühren übermittelt werden, was einer potenziellen Unzufriedenheit von Fans und Sportlern entgegenwirkt und auch langfristig das Vereinsklima unterstützt. Hier kann die aktuelle Situation genutzt werden, um sich langfristig digitaler aufzustellen, beginnend bei einem eigenen Vereinsnewsletter, über eine vereinsinterne App, hin zu ganzheitlichen medialen Auftritten bei YouTube, Instagram, Strava, Twitter, Zwift und Co.

Zur Realisierung der Vereins- und insbesondere auch der Verbandsarbeit muss eine entsprechende Infrastruktur geschaffen werden. Sitzungen von Vorständen, Beiräten oder Gremien können so per Telefon- oder Videokonferenzen ermöglicht werden und beugen einem Stillstand in der Vereins- und Verbandsarbeit vor.

Neben der kommunikativen Komponente müssen Sportvereine auch dem eigentlichen Bedürfnis ihrer Mitglieder und Fans nachkommen und Sport anbieten. Zur Realisierung gibt es eine Vielzahl von digitalen Angeboten: Gemeinsame Trainingseinheiten über YouTube,[14] gemeinsames Training mit den Athleten in einer Augmented Reality, wie Watopia auf Zwift,[15] oder online Wettkämpfe über den Service von Sportartikelhersteller.[16]

Lieferketten stabilisieren

Vereine müssen mit ihren Lieferanten in Kontakt treten. Dies kann sinnvoll sein, um bei einem Liquiditätsengpass neue Zahlungsziele oder Stundungen zu verhandeln, um über die Lieferungen von Merchandise im Rahmen eines „Corona-Sales“ zu sprechen, oder um zu überprüfen, ob sich der Lieferant selbst in Schwierigkeiten befindet. Sollten kritische Lieferanten ausfallen (z.B.: der Trikot Hersteller oder die Betreibergesellschaft der Trainings- oder Wettkampfstäte), könnte dies zu langfristigen negativen Konsequenzen führen und die Existenz des Vereins gefährden. Empfohlen wird daher eine intensive Kommunikation und der Aufbau einer Second Source Struktur.

Kapazitäten anpassen

Durch den Stillstand im Vereins- und Verbandsleben müssen die Vorstände und Entscheidungsträger versuchen die fixen Kosten in variable Kosten umzugestalten und die variablen Kosten insgesamt zu reduzieren. Da Vereine jedoch Erlebnis- und Begegnungsstätten darstellen, die Dienstleistungen anbieten kann man keine Maschinenparks abstellen, wie es produzierende Unternehmen derzeit vollziehen. Stattdessen sind hier Athleten, Trainer und das weitere Personal gefragt. In der jetzigen Situation muss versucht werden die Mitarbeiterstunden zu reduzieren, Überstunden abzubauen und wenn nötig auch Urlaubstage zu verwenden. Weiterhin können nicht benötigte Kapazitäten genutzt werden, um alternative Einnahmen zu generieren (beispielsweise durch die Vermietung von Fahrzeugen) oder um einen Beitrag für die soziale Gesellschaft in der aktuellen Krise zu leisten.[17] Letzteres könnte als Nebeneffekt eine langfristige Verbesserung von Image und Popularität hervorrufen.

Mitarbeiter einbinden

In den bisherigen Maßnahmen spielen die Mitarbeiter eine signifikante Rolle. Hier gilt es dem Kredo des Sports zu folgen und fair miteinander umzugehen. Das Personal muss die anstehenden Maßnahmen mittragen und verstehen, nur so kann langfristiger Schaden vermieden werden. Weiterhin stellt das Personal die Manpower, die Kreativität und die Einsatzbereitschaft, um den Verein in der aktuellen Lage tatkräftig unterstützen zu können.

Es lohnt sich mit den Mitarbeitern eine Corona-Taskforce zu bilden, um sie so in die Entscheidung einzubeziehen. Durch dieses Vorgehen schafft man aus betroffenen Mitarbeitern beteiligte Mitarbeiter. Innerhalb dieser Taskforce werden Entscheidungen gefällt, die dann durch Multiplikatoren nach außen getragen werden. Diese Form der Kommunikation ermöglicht einen höheren Grad an Empathie, da die Mitarbeiter nicht durch den imaginären weißen Elfenbeinturm fremdgesteuert werden.

Weiterhin lohnt es sich mit den Mitarbeitern auch in der jetzigen Situation in engen Kontakt zu bleiben. Die räumliche Distanz könnte sonst zu einer zwischenmenschlichen Distanz führen, welche die derzeit notwendigen Entscheidungen torpedieren oder die Arbeitsabläufe nach der Corona-Krise stören. Empfohlen wird daher ein regelmäßiges digitales Zusammentreffen. Der tägliche 9 Uhr Personal-Call ist in diesem Zusammenhang in vielen Unternehmen bereits zum Standard geworden.

Zudem kann die derzeitige Situation genutzt werden, um Mitarbeiter, Trainer und Athleten weiterzubilden. Dies kann über hausinterne digitale Schulungen oder externe Webinare erfolgen.[18] Ebenfalls können Mitarbeiter die Situation nutzen, um Prozesse neu zu gestalten und Automatisierung und Digitalisierung voranzutreiben und so den Verein oder Verband langfristig für die Zukunft aufzustellen.

Finanzierung sichern

Vereine und Verbände weisen eine heterogene Finanzierungslandschaft auf. Grundsätzlich finanzieren sich Vereine und Verbände über Mitgliedsbeiträge. In der Realität reichen diese jedoch kaum aus. Es bestehen zusätzliche Finanzierungen durch das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat, welches einen signifikanten Beitrag zum deutschen Spitzensport leistet. Es ist davon auszugehen, dass die vom BMI zugesicherten Mittel ohne Verzögerungen auf den Konten der Vereine eingehen werden. Gleiches gilt für die Athletenförderung durch DOSB, der deutschen Sporthilfe oder der Sporthilfeorganisationen der jeweiligen Länder. Auch die Finanzierung von Bundes- und Landestrainer ist so gesichert. Vereine, die jedoch über Investoren finanziert sind, müssen hier proaktiv in Gespräche gehen. Es muss analysiert werden, ob ein Investor notfalls willig ist zusätzliche Mittel bereitzustellen, Zahlungen vorzuziehen und wie die langfristige Zukunft gestaltet werden kann. Auch Investoren sind von der Corona-Krise betroffen und könnten von ihrem Engagement Abstand nehmen wollen.

Den Hausbanken kommt in der aktuellen Situation eine gesonderte Stellung zu. Um Fördermittel und Soforthilfen von Bundes- oder Landesprogrammen beantragen zu können, müssen die Hausbanken frühzeitig eingebunden werden. Hier gilt es vorbereitet zu sein und unbedingt mit einem ersten Sanierungskonzept vorstellig zu werden, das aufzeigt, wie hoch der Kapitalbedarf ist, um den Weg aus der Krise zu schaffen und in dem bereits der Wille der Organisation zu erkennen ist den Verein oder Verband am Leben zu erhalten.

Die Notwendigkeit

Grundsätzlich gilt es die oben dargestellten Maßnahmen im Kontext des jeweiligen Vereins oder Verbands zu evaluieren und entsprechend der Situation einzuleiten. Oberstes Ziel der Maßnahmen ist dabei die Sicherstellung der Zahlungsfähigkeit, das Umgehen einer potenziellen Insolvenz und so der Erhalt des Vereins.[19]

Die Bundesregierung kommt mit der temporären Aussetzung der Insolvenzantragspflicht dieser Problematik bereits entgegen. Übergeordnete Verbände haben zudem die sportlichen Sanktionen gegen Vereine die einen Insolvenzantrag stellen müssen gelockert, um den Vereinen im Fall der Fälle entgegenzukommen.[20] Nichts desto trotz sollte die Zahlungsfähigkeit immer gesichert sein, da sonst mehrdimensionale Probleme entstehen. Lieferanten, die nicht bezahlt werden, Mitarbeiter, die ihr Gehalt nicht erhalten oder Fans, die auf ihren Anzahlungen auf Merchandise-Artikel sitzen bleiben führen zu Vertrauensverlusten und zerstören die bestehenden Geschäftsbeziehungen langfristig. Weiterhin entsteht ein signifikanter Imageverlust, der die gesamte Marke des Vereins nachhaltig beschädigen kann. Auf der sportlichen Seite können hier noch Sanktionen, wie Punktabzüge oder Wettkampfsperren hinzukommen.

Sollte die Zahlungsunfähigkeit jedoch nicht abzuwenden sein, ist die Insolvenz als ein mögliches Instrument zu verstehen, welches die Existenz des Vereins oder Verbands retten kann. Eine Verschleppung der Insolvenz ist hingegen kann sowohl aus betriebswirtschaftlicher Sicht als auch aus rechtlicher Sicht das Ende des Vereins oder Verband bedeuten.

Die Stellung von Centuros

Das Team von Centuros unterstützt die Aussage des DOSB, dass Verbände und Vereine, die nachweislich durch die Corona-Krise unverschuldet in Not geraten sind, nach entsprechender Prüfung durch finanzielle Unterstützung oder auch durch Sachleistungen unterstützt werden müssen. Wir verfügen über langjährige Erfahrung als Krisenberater und können Vorständen und Entscheidungsträgern mit unserem Know-how, insbesondere in der Erstellung einer bankengerechten Liquiditätsplanung, bei der Sanierung der Finanzierungsstruktur oder bei der Suche nach neuen Investoren zu Seite stehen.

[1] https://www.berliner-zeitung.de/sport-leidenschaft/13-von-36-fussball-profiklubs-akut-von-insolvenz-bedroht-li.80501

[2] https://www.faz.net/aktuell/sport/sportpolitik/brandbrief-des-dosb-verband-sieht-sich-vergessen-16705912.html

[3] https://www.vibss.de/vereinsmanagement/ablage-slider/coronavirus-covid-19-sars-cov-2/faqs-zur-kurzarbeit-im-sportverein/

[4] https://www.waz.de/sport/fussball/gladbach/borussia-moenchengladbach-profis-zu-gehaltsverzicht-bereit-id228727909.html

[5] https://www.landessportbund-hessen.de/servicebereich/news/coronavirus/finanzielle-soforthilfe/

[6] https://www.schleswig-holstein.de/DE/Schwerpunkte/Coronavirus/Sport/sport_corona_fachinhalt.html

[7] https://www.faz.net/aktuell/sport/sportpolitik/brandbrief-des-dosb-verband-sieht-sich-vergessen-16705912.html

[8] https://www.dosb.de/sonderseiten/news/news-detail/news/solidarfonds-zur-erhaltung-der-vielfalt-des-sports/

[9] https://www.potsdam-crowd.de/adler-in-der-luft-halten

[10] https://www.albaberlin.de/news/details/neueste-grundschul-sportstunde-jetzt-auf-dem-alba-youtubekanal/

[11] https://www.potsdam-crowd.de/adler-in-der-luft-halten/offer/307863297124328

[12] https://bdl.leasingverband.de/leasing/leasing-a-z/S/sale-and-lease-back/

[13] http://flmakler.de/factoring-sportclubs-fitness-studios/

[14] https://www.albaberlin.de/news/details/neueste-grundschul-sportstunde-jetzt-auf-dem-alba-youtubekanal/

[15] https://classic.rad-net.de/index.php?newsid=49067

[16] https://www.youtube.com/watch?time_continue=2&v=s1QRiqxbeUw&feature=emb_logo ; https://www.youtube.com/watch?v=itrWP4G8U44

[17] https://www.n-tv.de/sport/fussball/BVB-Stadion-ist-jetzt-Corona-Zentrum-article21693533.html

[18] https://www.deb-online.de/2020/03/23/virtuelle-trainerausbildung-wird-umgesetzt/

[19] https://www.focus.de/sport/fussball/fussball-dfl-kicker-13-von-36-profiklubs-akut-von-insolvenz-bedroht_id_11849400.html

[20] https://www.ikz-online.de/sport/fussball/dfb-beschluss-keine-punktabzuege-bei-insolvenz-id228843579.html